Wie ich es sehe, Stand 2.5.17, immer in Arbeit, in alphabetischer Folge.

24/7-Demokratie. Als die Hoffnungen nach einer Ablösung von Helmut Kohl um 2004 auf Änderungen schwanden, weil es mit dem Genossen der Bosse nur ärger wurde, fassten meine Brüder und ich den Entschluss, eine andere Art von Partei zu stiften und gründeten die eLeW, ein Land eine Welt. www.elew.de

Arbeit. Bei Griechen und Römern negativ bewertet, Müßiggang war ideal. Bei den Benediktinern ehemals war Müßiggang aller Laster Anfang. Heute ist Arbeit sinnstiftend, aber bitte im richtigen Verhältnis von Arbeit zur Freizeit als „Work-life-balance“. Arbeit geht wegen der Verluste (Wirkungsgrad, Fehler) und wegen des Verfalls und der Erhaltung des Vorhandenen und dessen Weiterentwicklung nie aus, ist genügend für jeden vorhanden. Nur bitte diese so entlohnen, dass davon (gut) gelebt werden kann.

Arbeit, ein Menschenrecht. Bisher nie als solches ratifiziert. Sollte es aber. Arbeit stiftet nicht nur Sinn, sie strukturiert auch den Tag und das Leben. Arbeit suchen reduziert die Menschenwürde. Arbeit, die von Robotern erledigt werden könnte, ebenso. Zur Unterscheidung sollte es statt Arbeit den Auftrag geben. Abholbar nach Belieben vom Auftragsamt. Womit dann das Verkaufen der eigenen Arbeitskraft und Lohnabhängigkeit aufhört. Und das Besteuern des Auftragseinkommen sollte auch aufhören und das des leistungslosen Einkommens entsprechend erhöht werden. (frei nach huscholz, solange der Punkt Steuer hier noch fehlt.)

Arbeit für jeden der sucht. Alles hängt mit allem zusammen, nutze ich diesem, kann sein, ich schade jenem. Würde „alles“ als Linien auf einem Tischtuch abgebildet werden, dann würde ich am Zipfel Vollbeschäftigung in diese Richtung ziehen. Das veränderte Muster würde besser sein, als dasjenige, wenn am Zipfel Geld-regiert-die-Welt gezogen wird.

Bildung: Freie und mündige Bürger sind die Voraussetzung für ein gleichberechtigtes demokratisches Zusammenleben. Hierzu muss es mit der Bildung klappen. Und zwar Bildung des Verstandes und der Herzen.

Ehre wem Ehre gebührt (Vorbilder): „Ein schwarzer Roter“, Arno Klönne, ein Nachruf.

Immigration: 300 Millionen Menschen (mindestens in 2016) sind nur um zu Überleben bereit, alles zu opfern, um dorthin zu gelangen, wo es besser sein könnte. Und es werden mehr. ( 1,4 Mil­lio­nen Kin­der in Afri­ka sind un­mit­tel­bar vom Hun­ger­tod be­droht.) Fluchtgründe und Asylanträge sind nur Hilfskonstruktionen, um einzuwandern. Die Einwanderer sind dabei genau diejenigen „Tüchtigen“, die dem Herkunftsland in Zukunft fehlen werden. Unser Streben muss sein, dass Herkunftsländer ein menschenwürdiges Leben ihrem Volk ermöglichen. Andere Länder aufbauen helfen, das lohnt sich.

Parteien: Eigentlich notwendig, um Gleichfühlenden gemeinsames Durchsetzen zu ermöglichen. Aber einerseits Selbstzweck der in Partei Handelnden und andererseits Hebel im Griff der Machtbesitzer. Daher nicht volksvertretend. Nahe am Ideal ohne jetzt die Inhalte zu berücksichtigen sind die Freien Wähler. Einmal gewählt, geht es erst dann um Parteinahme, z.B. wie bei der eLeW um parteilich für das Richtige und gegen das Falsche für Gesellschaft. Und ohne Koalitionszwang immer in der Sache gemeinsam mit der jeweils richtigen Seite.

Privatisierung: Grundbedürfnisse sind Nahrung, Wohnung, Kleidung, aber auch Wasser, Energie, Verkehre und das Gesundheits- und Bankenwesen. Eine private Bereicherung bei diesen von der Gesellschaft bereit zu haltenden Infrastrukturen gehört verhindert.

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